Yayoi Kusama

Ja — genau, die legen­dä­re japa­ni­sche Künst­le­rin mit den end­lo­sen Punk­ten, Spie­gel­räu­men und Kür­bis­sen ist aktu­ell in der Fon­da­ti­on Beye­ler in Rie­hen (Basel, Schweiz) mit einer umfas­sen­den Retro­spek­ti­ve ver­tre­ten.

Was geht da ab

Yay­oi Kusa­ma fas­zi­niert mich, weil sie seit Jahr­zehn­ten kon­se­quent das­sel­be The­ma neu erfin­det: Wahr­neh­mung, Wie­der­ho­lung und Selbst­auf­lö­sung im Raum. Ihre Arbei­ten sind radi­kal per­sön­lich und zugleich uni­ver­sell. Sie zeigt, wie man aus einer inne­ren Obses­si­on eine glo­ba­le visu­el­le Spra­che for­men kann – das ist pure Mar­ken- und Iden­ti­täts­kunst.

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