Ich erzähle Markengeschichten, die man nie mehr vergisst.

Stefan Gilgen
Stefan Gilgen
@sgi@stefangilgen.ch

Ich will kreativ herausragendes bieten und medienunabhängig denken. Ich arbeite ganzheitlich und stehe ein für Konzeption, Kreation und Umsetzung aus einer Hand.

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Meine Business Seite als Founder, Owner und head of desaster.


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Das hier ist mein persönliches Social Media. Hier kann ich posten, was ich will, wann ich will und für wen ich will. Meine Posts siehst du wahrscheinlich nicht auf Facebook, TikTok oder Insta – dafür bin ich zu wenig sexy, blond und jung. Ich kann dir aber genauso penetrant auf den Geist gehen wie all diese Kanäle auch.

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  • Wenn das nur halb so gut ist, wie es hier im Video aus­sieht, ist das eine ech­te Zei­ten­wen­de. Ich hof­fe ein­fach, dass uns das nicht eines Tages um die Ohren fliegt.

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    In einer Zeit, in der künst­li­che Intel­li­genz die Art des Den­kens, Pla­nens und Kom­mu­ni­zie­rens neu defi­niert, brau­che ich einen kla­ren Kom­pass: eine Hal­tung, die den tech­no­lo­gi­schen Fort­schritt nicht zum Selbst­zweck wer­den lässt, son­dern zum Werk­zeug für ech­ten Dia­log zwi­schen Men­schen und Orga­ni­sa­tio­nen. Ich sehe KI nicht als Maschi­ne, son­dern als Part­ne­rin, die mei­ne krea­ti­ven Pro­zes­se erwei­tert, neue Per­spek­ti­ven öff­net und Ver­bin­dun­gen ver­tieft – solan­ge ich sie mit einem huma­ni­sti­schen Blick füh­re.

    Ich set­ze KI ein, um Men­schen zu errei­chen. Sie hilft mir, kom­ple­xe Inhal­te sicht­bar, ver­ständ­lich und erleb­bar zu machen. KI-gene­rier­te Ideen, Bil­der oder Tex­te sind für mich nie das End­pro­dukt, son­dern Roh­ma­te­ri­al – Impul­se, die ich kura­tie­re, inter­pre­tie­re und in Reso­nanz mit der Ziel­grup­pe gewich­te und über­set­ze.

    Die­ses Zusam­men­spiel von mei­ner Intui­ti­on, mei­nem Wis­sen und maschi­nel­ler Intel­li­genz eröff­net neue Spiel­räu­me. Inhal­te wer­den prä­zi­ser, Erzäh­lun­gen ein­drück­li­cher, Kom­mu­ni­ka­ti­on wir­kungs­vol­ler. Dabei bleibt mei­ne Autor­schaft unver­rück­bar im Zen­trum. Ich ent­schei­de, ich for­me, ich gebe Sinn.

    So ent­steht genau Kom­mu­ni­ka­ti­on die Mar­ken heu­te brau­chen. Kom­mu­ni­ka­ti­on, die tech­no­lo­gi­sche Mög­lich­kei­ten nutzt, ohne den mensch­li­chen Kern zu ver­lie­ren. Eine Brücke zwi­schen KI und Ziel­grup­pe, gebaut auf Klar­heit, Empa­thie und Ver­ant­wor­tung.

  • Du hast in der Wer­bung in den letz­ten 20 Jah­ren garan­tiert kein ein­zi­ges Bild gese­hen, dass nicht MASSIV bear­bei­tet, ver­än­dert und ver­bes­sert wor­den ist. Schlecht gene­rier­te Bil­der sind ein­fach die 2025er Ver­si­on der Pho­to­shop Fails.

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    KI, die dich umstimmt – bes­ser als jeder Mensch?

    Kürz­lich ist ein soge­nann­tes Exten­ded Abstract auf­ge­taucht, das mich glei­cher­mas­sen fas­zi­niert wie irri­tiert. Es beschreibt ein Expe­ri­ment, bei dem KI syste­ma­tisch in Dis­kus­sio­nen auf Red­dit ein­ge­grif­fen hat – mit dem Ziel, Mei­nun­gen zu ver­än­dern. Und das Erschrecken­de: Die künst­lich gene­rier­ten Kom­men­ta­re waren bis zu sechs­mal über­zeu­gen­der als die von ech­ten Men­schen. Per­so­na­li­sier­te Tona­li­tät, freund­li­cher Stil, hohe Akzep­tanz in der Com­mu­ni­ty. Nie­mand bemerk­te, dass die Bei­trä­ge von einer Maschi­ne stamm­ten.

    Ich habe ähn­li­che Tests gemacht – nicht im Ver­bor­ge­nen, son­dern offen: in den Kom­men­tar­spal­ten der Ber­ner Zei­tung online oder bei SRF News. Mit einem GPT, das mei­ne Gedan­ken for­mu­liert. Und ich muss zuge­ben: Nüch­tern, respekt­voll, empa­thisch funk­tio­niert in den mei­sten Fäl­len bes­ser als mein gewohnt sar­ka­sti­scher Stil. Tou­ché. KI schlägt Zynis­mus.

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  • Pro­Gra­de Digi­tal bringt die näch­ste Stu­fe mobi­ler Spei­cher

    Die Anfor­de­run­gen an pro­fes­sio­nel­le Bild- und Video­pro­duk­tio­nen stei­gen ste­tig. Hohe Auf­lö­sun­gen, kom­ple­xe Work­flows und mobi­le Teams erzeu­gen Daten­men­gen, die vor weni­gen Jah­ren noch undenk­bar waren. Mit dem neu­en PG10 Exter­nal SSD setzt Pro­Gra­de Digi­tal genau hier an: Ein Spei­cher­me­di­um, das enor­me Kapa­zi­tät mit ver­läss­li­cher Geschwin­dig­keit kom­bi­niert – und das ohne sepa­ra­tes Netz­teil.

    Leistung ohne Abstriche

    Die PG10 basiert auf USB‑4.0‑Technologie und lie­fert Über­tra­gungs­ra­ten von bis zu 2.500 MB/s beim Lesen und Schrei­ben, mit einer kon­stan­ten Schreib­lei­stung von 2.000 MB/s. Ent­schei­dend dabei: Die­se Wer­te gel­ten nicht nur im Labor, son­dern auch unter Dau­er­last. Weder Cache-Thrott­ling noch ther­mi­sche Dros­se­lung brem­sen die Arbeit. Für Pro­duk­ti­ons­um­ge­bun­gen bedeu­tet das plan­ba­re Per­for­mance ohne uner­war­te­te Ein­brü­che.

    Mobilität im Fokus

    Mit 16 Tera­byte Spei­cher­ka­pa­zi­tät lässt sich selbst ein mehr­tä­gi­ger Dreh oder eine umfang­rei­che Simu­la­ti­on direkt vor Ort sichern. Das Gerät ist bus-powered, benö­tigt also kei­ne exter­ne Strom­ver­sor­gung, und ist mit gän­gi­gen Schnitt­stel­len wie Thun­der­bolt 4, Thun­der­bolt 3 und USB‑C kom­pa­ti­bel. Ein robu­stes Gehäu­se mit Dual-Heat-Sink-Kon­struk­ti­on sorgt für Küh­lung, die stoß- und rönt­gen­si­che­re Bau­wei­se für zusätz­li­che Sicher­heit im mobi­len Ein­satz.

    Praktische Details für den Alltag

    Neben den tech­ni­schen Wer­ten hat Pro­Gra­de auch an die Pra­xis gedacht:

    • Ein paten­tier­ter Magnet­bo­den mit Metall­plat­te ermög­licht die siche­re Befe­sti­gung auf Arbeits­flä­chen.
    • Eine Sta­tus-LED signa­li­siert unzu­rei­chen­de Strom­ver­sor­gung.
    • Eine beschreib­ba­re Label-Flä­che unter­stützt die Orga­ni­sa­ti­on meh­re­rer Lauf­wer­ke.
    • Im Lie­fer­um­fang ent­hal­ten sind ein zer­ti­fi­zier­tes Hoch­ge­schwin­dig­keits-Kabel sowie ein Hart­scha­len-Trans­port­ca­se.

    Für wen ist das relevant?

    Die PG10 rich­tet sich an Krea­tiv­schaf­fen­de, die mit gros­sen Daten­strö­men arbei­ten – Film­pro­duk­tio­nen, Fotograf*innen mit Seri­en­auf­nah­men in höch­ster Auf­lö­sung, VFX-Stu­di­os oder For­schungs­um­ge­bun­gen mit umfang­rei­chen Mess­da­ten. In sol­chen Sze­na­ri­en ist nicht allein die Kapa­zi­tät ent­schei­dend, son­dern die Kom­bi­na­ti­on aus Spei­cher­platz, Geschwin­dig­keit und Ver­läss­lich­keit.

    Ein Werkzeug für professionelle Workflows

    Mit einem Preis von knapp 3.000 Dol­lar posi­tio­niert sich die PG10 klar im pro­fes­sio­nel­len Seg­ment. Sie ersetzt kei­ne Archiv­lö­sung, son­dern ist als lei­stungs­fä­hi­ges Arbeits­werk­zeug kon­zi­piert. Wer Daten schnell sichern, bear­bei­ten und trans­por­tie­ren muss, erhält hier ein Spei­cher­me­di­um, das den stei­gen­den Anfor­de­run­gen aktu­el­ler Work­flows gerecht wird.

    Möch­test du, dass ich die­se Ver­si­on noch stär­ker in Rich­tung Tech­no­lo­gie-Kom­men­tar zuspit­ze – also weni­ger Pro­dukt­vor­stel­lung, mehr Ein­ord­nung in die Ent­wick­lung von mobi­len Spei­cher­sy­ste­men?

  • Gen­dern ist in – (theo­re­tisch) zurecht, aber prak­tisch nutz­los! Eines ist klar: «Schau­spie­ler», «Sie­ger» und «Red­ner» sind höch­stens höchst theo­re­tisch gen­der­neu­tral. Als Wort­ar­bei­ter (!) ist mir schon aus pro­fes­sio­nel­len Grün­den dar­an gele­gen, dass Wor­te genau bere­chen­ba­re Reak­tio­nen in den Emp­fangs­hir­nen aus­lö­sen. Durch das, in der Deut­schen Spra­che unglück­lich gewähl­te, gene­ri­sche Mas­ku­li­num, fehlt uns tat­säch­lich die Mög­lich­keit sol­che Funk­tio­nen oder Grup­pen kor­rekt zu benen­nen. Dar­um ist Gen­dern nicht die rich­ti­ge Lösung. Wenn ich von «den Kun­den» spre­che oder schrei­be, mei­ne ich nicht die Kun­den und Kun­din­nen, son­dern ihre Mas­se, ihre Gesamt­heit, ihr Dur­schnitt. Kun­din­nen und Kun­den ver­hal­ten sich näm­lich ziem­lich unter­schied­lich – wer’s nicht glaubt soll mal mit dem andern Geschlecht durch das Ikea schlen­dern. Any­way… der Kun­de, der Poli­ti­ker oder der Ver­wal­tungs­rat sind wich­ti­ge Grup­pen und Funk­tio­nen, die ich ger­ne kor­rekt adres­sie­ren möch­te. So dass man sich weder auto­ma­tisch einen Typ im Anzug vor dem Auto­haus, noch eine Grup­pe älte­rer weis­ser Män­ner in Grup­pen­bild­auf­stel­lung vor Augen hat.

    Ich brau­che eine gen­der­neu­tra­le Form, die ein­deu­tig klar­stellt, dass ich die Grup­pe mei­ne und nicht die höchst indi­vi­du­el­len Wesen – die zudem weit dif­fe­ren­zier­ter daher­kom­men als dass es mit einem simp­len :innen zu erle­di­gen wäre.

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    Swis­s­Pass fei­ert Jubi­lä­um. Zehn Jah­re. Ein Grund zur Freu­de – den man sich mit einem News­let­ter und einem KI-gene­rier­ten Bild ziert. Tor­te, rote Ker­zen, ein­ge­bet­te­te Kar­te mit Pass­fo­to, gehal­ten von zwei Hän­den. Nett gemeint. Lei­der nicht so toll gemacht.

    Die Tor­te kippt per­spek­ti­visch fast vom Bild, die Hän­de wir­ken wie aus einer Gra­fik-Übung im ersten Seme­ster, das Licht ist falsch, Tie­fe fehlt, Stim­mung auch. Alles zusam­men ergibt ein Bild, das eher Unbe­ha­gen aus­löst als Begei­ste­rung.

    Man könn­te drü­ber lachen. Oder man schaut genau­er hin.

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  • Exter­ne Influen­cer gel­ten als wich­ti­ge Hebel im Desti­na­ti­ons­mar­ke­ting – doch eine neue Stu­die zeigt: Nicht die Per­son wirkt, son­dern die Bot­schaft. Das eröff­net ganz neue Per­spek­ti­ven für die Eigen­pro­duk­ti­on von Con­tent.

    Was Influencer wirklich bewirken – und was nicht

    Desti­na­tio­nen inve­stie­ren stark in Social-Media-Influen­cer – oft ohne kla­re Vor­stel­lung davon, wie genau die­se Inhal­te wir­ken. Eine aktu­el­le Stu­die von Pou­ra­zad et al. (2025) zeigt nun kon­kret auf, was Influen­cer-Con­tent für Rei­se­ent­schei­dun­gen wirk­lich effek­tiv macht.

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  • Die m&k hat kürz­lich ein Inter­view mit Ali­ce Talot­ti (Fur­thur) publi­ziert, das mir aus der See­le spricht. Eigent­lich bestä­tigt es bloss, was vie­le von uns im Bauch längst spü­ren – jetzt kommt es knall­hart schwarz auf weiss:

    1. Der Fol­lower ist tot. Algo­rith­men emp­feh­len Inhal­te, nicht Accounts. Wer noch immer Fol­lower-Sta­ti­sti­ken fei­ert, fei­ert sich selbst.
    2. Crea­tor-Mar­ke­ting braucht Sub­stanz. Hüb­sches Product‑Placement reicht nicht. Com­mu­ni­ties wol­len Geschich­ten, Mehr­wert und ech­te Zusam­men­ar­beit.
    3. Ohne Paid geht es nicht mehr. Wer Wir­kung im Feed will, muss Reich­wei­te ein­kau­fen – punkt.
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  • https://​trans​fon​ter​.org

    rans​fon​ter​.org ist eines die­ser Tools, die man ein­mal fin­det – und dann nie mehr ver­gisst. War­um? Weil es genau das macht, was man will, ohne Dra­ma, ohne Wer­bung, ohne 38 Popups.

    Man wirft sei­ne .ttf- oder .otf-Datei­en rein, klickt auf ein paar Ein­stel­lun­gen (Sub­set? For­ma­te? Klar, gern.) – und zack: kommt ein fer­ti­ges Web­font-Paket raus, inklu­si­ve CSS. Alles hübsch ver­packt. Kein Account, kein Upsell, kei­ne Abo-Fal­le.

    Ein­fach ein prak­ti­sches Tool für alle, die Fonts sau­ber ins Web brin­gen wol­len, ohne sich durch Ado­be-Cloud-Wirr­warr oder Com­mand-Line-Tools zu wüh­len. Funk­tio­niert. Punkt.

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    SEO-Tex­te schrei­ben, die Goog­le mag? Klar geht das. Man muss nur wis­sen, wie. Ein ziem­lich bewähr­tes Werk­zeug dafür ist WDF*IDF – klingt erst­mal sper­rig, ist aber halb so wild. Hier eine klei­ne, prak­ti­sche Ein­füh­rung für alle, die ihre Tex­te nicht nur schön, son­dern auch sicht­bar machen wol­len.

    Was steckt hinter WDF*IDF?

    Kurz gesagt: WDF*IDF ist eine schlaue Metho­de, um her­aus­zu­fin­den, wie oft bestimm­te Begrif­fe im eige­nen Text vor­kom­men soll­ten – und wie sie im Ver­gleich zur Kon­kur­renz daste­hen. Nicht nur stu­pi­de „Wie oft hab ich mein Key­word rein­ge­knallt?“, son­dern auch „Wie machen es die ande­ren, die bei Goog­le vor­ne ste­hen?“.

    Die bei­den Zuta­ten:
  • Mid­jour­ney hat wie­der nach­ge­legt – und zwar ordent­lich. Mit dem neu­en Update für V7 wird promp­ten, expe­ri­men­tie­ren und fein­ju­stie­ren ein­fa­cher und viel­sei­ti­ger als je zuvor. Hier, was jetzt alles geht:

    Die neue Prompt-Bar: Mehr Knöpfe, mehr Möglichkeiten

    Die neue Prompt-Bar bringt end­lich Über­sicht ins krea­ti­ve Cha­os. Statt alles irgend­wie in einem Modus zusam­men­zu­packen, gibt’s jetzt eige­ne But­tons für:

    • Per­so­na­li­sie­rung
    • Draft Mode
    • Kon­ver­sa­ti­ons­mo­dus (LLM)
    • Sprach­mo­dus

    Beson­ders char­mant: Im Kon­ver­sa­ti­ons­mo­dus (erkenn­bar an den Chat­bla­sen) kann man sich ab sofort von einer KI beim Promp­ten hel­fen las­sen. Und wer lie­ber redet als tippt, klickt ein­fach auf das Mikro­fon und lan­det im Sprach­mo­dus.

    Das Beste: Die­se neu­en Modi sind unab­hän­gig vom Draft Mode – aber kom­bi­nier­bar. Heisst: Mehr Frei­heit für alle, die gern basteln, fei­len und tüf­teln.

    Draft Mode jetzt cleverer

    Wer den Draft Mode nutzt, wird sich freu­en: Der “Enhan­ce”-But­ton wur­de ver­bes­sert. Jetzt wird das Basis­bild in der Qua­li­tät hoch­ge­zo­gen, ohne dass gleich Details ver­lo­ren gehen. Es wirkt sub­ti­ler als eine „sehr sub­ti­le“ Varia­ti­on – aber der Unter­schied ist da. Genau rich­tig für alle, die mehr aus ihren ersten Ent­wür­fen holen wol­len, ohne sie kom­plett umzu­bau­en.

    Klei­ner Remin­der: Draft Mode akti­vierst du ent­we­der mit dem ⚡️-But­ton in der neu­en Lei­ste oder per –draft im Prompt.

    Mehr Chaos, mehr Muster, mehr Remix

    –weird ist zurück! Mit Wer­ten von 0 bis 1000 (oder 3000 für die ganz Muti­gen) kann man sei­ne Bil­der jetzt auch in V7 aus dem nor­ma­len Ästhe­tik-Fen­ster raus­ka­ta­pul­tie­ren. Ide­al für alle, die Lust auf Uner­war­te­tes und Schrä­ges haben. Extra cool in Kom­bi mit hohem –sty­li­ze-Wert.

    –tile erlaubt jetzt auch mit V7 naht­lo­se Muster. Per­fekt für alle, die an Tex­tu­ren, Wall­pa­per oder wil­den Pat­tern arbei­ten wol­len.

    Remix Mode gibt’s jetzt auch für V7! Mehr Kon­trol­le beim Vari­ie­ren gefäl­lig? Unter “More Opti­ons” im Light­box-Menü kann man sich aus­to­ben.

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