Wenn das nur halb so gut ist, wie es hier im Video aussieht, ist das eine echte Zeitenwende. Ich hoffe einfach, dass uns das nicht eines Tages um die Ohren fliegt.

Ich erzähle Markengeschichten, die man nie mehr vergisst.
Thun, Bern, Wien
Meine Business Seite als Founder, Owner und head of desaster.
Das hier ist mein persönliches Social Media. Hier kann ich posten, was ich will, wann ich will und für wen ich will. Meine Posts siehst du wahrscheinlich nicht auf Facebook, TikTok oder Insta – dafür bin ich zu wenig sexy, blond und jung. Ich kann dir aber genauso penetrant auf den Geist gehen wie all diese Kanäle auch.

Wenn das nur halb so gut ist, wie es hier im Video aussieht, ist das eine echte Zeitenwende. Ich hoffe einfach, dass uns das nicht eines Tages um die Ohren fliegt.
In einer Zeit, in der künstliche Intelligenz die Art des Denkens, Planens und Kommunizierens neu definiert, brauche ich einen klaren Kompass: eine Haltung, die den technologischen Fortschritt nicht zum Selbstzweck werden lässt, sondern zum Werkzeug für echten Dialog zwischen Menschen und Organisationen. Ich sehe KI nicht als Maschine, sondern als Partnerin, die meine kreativen Prozesse erweitert, neue Perspektiven öffnet und Verbindungen vertieft – solange ich sie mit einem humanistischen Blick führe.
Ich setze KI ein, um Menschen zu erreichen. Sie hilft mir, komplexe Inhalte sichtbar, verständlich und erlebbar zu machen. KI-generierte Ideen, Bilder oder Texte sind für mich nie das Endprodukt, sondern Rohmaterial – Impulse, die ich kuratiere, interpretiere und in Resonanz mit der Zielgruppe gewichte und übersetze.
Dieses Zusammenspiel von meiner Intuition, meinem Wissen und maschineller Intelligenz eröffnet neue Spielräume. Inhalte werden präziser, Erzählungen eindrücklicher, Kommunikation wirkungsvoller. Dabei bleibt meine Autorschaft unverrückbar im Zentrum. Ich entscheide, ich forme, ich gebe Sinn.
So entsteht genau Kommunikation die Marken heute brauchen. Kommunikation, die technologische Möglichkeiten nutzt, ohne den menschlichen Kern zu verlieren. Eine Brücke zwischen KI und Zielgruppe, gebaut auf Klarheit, Empathie und Verantwortung.
Du hast in der Werbung in den letzten 20 Jahren garantiert kein einziges Bild gesehen, dass nicht MASSIV bearbeitet, verändert und verbessert worden ist. Schlecht generierte Bilder sind einfach die 2025er Version der Photoshop Fails.
ProGrade Digital bringt die nächste Stufe mobiler Speicher
Die Anforderungen an professionelle Bild- und Videoproduktionen steigen stetig. Hohe Auflösungen, komplexe Workflows und mobile Teams erzeugen Datenmengen, die vor wenigen Jahren noch undenkbar waren. Mit dem neuen PG10 External SSD setzt ProGrade Digital genau hier an: Ein Speichermedium, das enorme Kapazität mit verlässlicher Geschwindigkeit kombiniert – und das ohne separates Netzteil.
Die PG10 basiert auf USB‑4.0‑Technologie und liefert Übertragungsraten von bis zu 2.500 MB/s beim Lesen und Schreiben, mit einer konstanten Schreibleistung von 2.000 MB/s. Entscheidend dabei: Diese Werte gelten nicht nur im Labor, sondern auch unter Dauerlast. Weder Cache-Throttling noch thermische Drosselung bremsen die Arbeit. Für Produktionsumgebungen bedeutet das planbare Performance ohne unerwartete Einbrüche.
Mit 16 Terabyte Speicherkapazität lässt sich selbst ein mehrtägiger Dreh oder eine umfangreiche Simulation direkt vor Ort sichern. Das Gerät ist bus-powered, benötigt also keine externe Stromversorgung, und ist mit gängigen Schnittstellen wie Thunderbolt 4, Thunderbolt 3 und USB‑C kompatibel. Ein robustes Gehäuse mit Dual-Heat-Sink-Konstruktion sorgt für Kühlung, die stoß- und röntgensichere Bauweise für zusätzliche Sicherheit im mobilen Einsatz.
Neben den technischen Werten hat ProGrade auch an die Praxis gedacht:
Die PG10 richtet sich an Kreativschaffende, die mit grossen Datenströmen arbeiten – Filmproduktionen, Fotograf*innen mit Serienaufnahmen in höchster Auflösung, VFX-Studios oder Forschungsumgebungen mit umfangreichen Messdaten. In solchen Szenarien ist nicht allein die Kapazität entscheidend, sondern die Kombination aus Speicherplatz, Geschwindigkeit und Verlässlichkeit.
Mit einem Preis von knapp 3.000 Dollar positioniert sich die PG10 klar im professionellen Segment. Sie ersetzt keine Archivlösung, sondern ist als leistungsfähiges Arbeitswerkzeug konzipiert. Wer Daten schnell sichern, bearbeiten und transportieren muss, erhält hier ein Speichermedium, das den steigenden Anforderungen aktueller Workflows gerecht wird.
Möchtest du, dass ich diese Version noch stärker in Richtung Technologie-Kommentar zuspitze – also weniger Produktvorstellung, mehr Einordnung in die Entwicklung von mobilen Speichersystemen?
Gendern ist in – (theoretisch) zurecht, aber praktisch nutzlos! Eines ist klar: «Schauspieler», «Sieger» und «Redner» sind höchstens höchst theoretisch genderneutral. Als Wortarbeiter (!) ist mir schon aus professionellen Gründen daran gelegen, dass Worte genau berechenbare Reaktionen in den Empfangshirnen auslösen. Durch das, in der Deutschen Sprache unglücklich gewählte, generische Maskulinum, fehlt uns tatsächlich die Möglichkeit solche Funktionen oder Gruppen korrekt zu benennen. Darum ist Gendern nicht die richtige Lösung. Wenn ich von «den Kunden» spreche oder schreibe, meine ich nicht die Kunden und Kundinnen, sondern ihre Masse, ihre Gesamtheit, ihr Durschnitt. Kundinnen und Kunden verhalten sich nämlich ziemlich unterschiedlich – wer’s nicht glaubt soll mal mit dem andern Geschlecht durch das Ikea schlendern. Anyway… der Kunde, der Politiker oder der Verwaltungsrat sind wichtige Gruppen und Funktionen, die ich gerne korrekt adressieren möchte. So dass man sich weder automatisch einen Typ im Anzug vor dem Autohaus, noch eine Gruppe älterer weisser Männer in Gruppenbildaufstellung vor Augen hat.
Ich brauche eine genderneutrale Form, die eindeutig klarstellt, dass ich die Gruppe meine und nicht die höchst individuellen Wesen – die zudem weit differenzierter daherkommen als dass es mit einem simplen :innen zu erledigen wäre.
(mehr …)
SwissPass feiert Jubiläum. Zehn Jahre. Ein Grund zur Freude – den man sich mit einem Newsletter und einem KI-generierten Bild ziert. Torte, rote Kerzen, eingebettete Karte mit Passfoto, gehalten von zwei Händen. Nett gemeint. Leider nicht so toll gemacht.
Die Torte kippt perspektivisch fast vom Bild, die Hände wirken wie aus einer Grafik-Übung im ersten Semester, das Licht ist falsch, Tiefe fehlt, Stimmung auch. Alles zusammen ergibt ein Bild, das eher Unbehagen auslöst als Begeisterung.
Man könnte drüber lachen. Oder man schaut genauer hin.
ransfonter.org ist eines dieser Tools, die man einmal findet – und dann nie mehr vergisst. Warum? Weil es genau das macht, was man will, ohne Drama, ohne Werbung, ohne 38 Popups.
Man wirft seine .ttf- oder .otf-Dateien rein, klickt auf ein paar Einstellungen (Subset? Formate? Klar, gern.) – und zack: kommt ein fertiges Webfont-Paket raus, inklusive CSS. Alles hübsch verpackt. Kein Account, kein Upsell, keine Abo-Falle.
Einfach ein praktisches Tool für alle, die Fonts sauber ins Web bringen wollen, ohne sich durch Adobe-Cloud-Wirrwarr oder Command-Line-Tools zu wühlen. Funktioniert. Punkt.

SEO-Texte schreiben, die Google mag? Klar geht das. Man muss nur wissen, wie. Ein ziemlich bewährtes Werkzeug dafür ist WDF*IDF – klingt erstmal sperrig, ist aber halb so wild. Hier eine kleine, praktische Einführung für alle, die ihre Texte nicht nur schön, sondern auch sichtbar machen wollen.
Kurz gesagt: WDF*IDF ist eine schlaue Methode, um herauszufinden, wie oft bestimmte Begriffe im eigenen Text vorkommen sollten – und wie sie im Vergleich zur Konkurrenz dastehen. Nicht nur stupide „Wie oft hab ich mein Keyword reingeknallt?“, sondern auch „Wie machen es die anderen, die bei Google vorne stehen?“.
Die beiden Zutaten:Midjourney hat wieder nachgelegt – und zwar ordentlich. Mit dem neuen Update für V7 wird prompten, experimentieren und feinjustieren einfacher und vielseitiger als je zuvor. Hier, was jetzt alles geht:
Die neue Prompt-Bar bringt endlich Übersicht ins kreative Chaos. Statt alles irgendwie in einem Modus zusammenzupacken, gibt’s jetzt eigene Buttons für:

Besonders charmant: Im Konversationsmodus (erkennbar an den Chatblasen) kann man sich ab sofort von einer KI beim Prompten helfen lassen. Und wer lieber redet als tippt, klickt einfach auf das Mikrofon und landet im Sprachmodus.
Das Beste: Diese neuen Modi sind unabhängig vom Draft Mode – aber kombinierbar. Heisst: Mehr Freiheit für alle, die gern basteln, feilen und tüfteln.
Wer den Draft Mode nutzt, wird sich freuen: Der “Enhance”-Button wurde verbessert. Jetzt wird das Basisbild in der Qualität hochgezogen, ohne dass gleich Details verloren gehen. Es wirkt subtiler als eine „sehr subtile“ Variation – aber der Unterschied ist da. Genau richtig für alle, die mehr aus ihren ersten Entwürfen holen wollen, ohne sie komplett umzubauen.




Kleiner Reminder: Draft Mode aktivierst du entweder mit dem ⚡️-Button in der neuen Leiste oder per –draft im Prompt.
–weird ist zurück! Mit Werten von 0 bis 1000 (oder 3000 für die ganz Mutigen) kann man seine Bilder jetzt auch in V7 aus dem normalen Ästhetik-Fenster rauskatapultieren. Ideal für alle, die Lust auf Unerwartetes und Schräges haben. Extra cool in Kombi mit hohem –stylize-Wert.
–tile erlaubt jetzt auch mit V7 nahtlose Muster. Perfekt für alle, die an Texturen, Wallpaper oder wilden Pattern arbeiten wollen.
Remix Mode gibt’s jetzt auch für V7! Mehr Kontrolle beim Variieren gefällig? Unter “More Options” im Lightbox-Menü kann man sich austoben.
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